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Bittere Niederlagen für die Wild Farmers

vor 4 Stunden 3 Minuten
(cc). In den beiden Auswärtspartien (7:8 und 2:8) in der 1. Baseball-Bundesliga Nord konnte es das Team der Wild Farmers aus Dohren nur im ersten Spiel bei den Solingen Alligators spannend machen. Anfangs dominierten die Farmers das Geschehen und gingen mit zwei Runs in Führung, die Edvardas Matusevicius mit einem 3-Run Homerun im dritten Inning sogar auf 5:0 ausbauen konnte. Doch die Solingen Alligators kamen zurück und verkürzten mit vier Runs auf 4:5. Der knappte Vorsprung hielt bis zum sechsten Inning. Zwar konnte Wester Bocio im neunten Inning mit einem Solo-Homerun noch einmal verkürzen, aber am Ende gewannen die Gastgeber mit 8:7. Im zweiten Spiel war es für die Solinger mit 8:2 eine klare Angelegenheit. Am kommenden Wochenende (28./29. April) steht erst am Samstag, 14 Uhr, ein Heimspiel gegen die Hamburg Stealers auf der Anlage in Dohren auf dem Programm. Am Sonntag spielen die Farmers um 14 Uhr auswärts in Hamburg bei den Stealers. „Da wird das ganze Dorf mitreisen, denn wir machen auch das Spiel in Hamburg zu unserem Heimspiel“, sagt Pressesprecherin Kirsten Dallmann.
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DM-Premiere für Niklas Paffenholz

21. April 2018 - 12:30
(cc). Bei seinem ersten Start bei einer deutschen Meisterschaft (DM) in Reutlingen konnte der Degenfechter Niklas Paffenholz von Blau-Weiss Buchholz auf Anhieb Platz 38 unter 72 Teilnehmern erreichen. Niklas Paffenholz, der aktuell in seinem Jahrgang 2005 auf Platz sieben der deutschen Rangliste steht, gewann in der Gruppenphase der deutschen Titelkämpfe vier seiner sechs Gefechte und traf anschließend in der ersten K.o.-Runde auf einen starken Fechter aus Halle. Bis zum 9:9 verlief das Gefecht ausgeglichen, dann musste Paffenholz aber noch den entscheidenden Treffer zum 9:10 hinnehmen.
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Buchholz 08 sucht Spielkoordinator

21. April 2018 - 11:00
(cc). Die Fußball-Jugendsparte des TSV Buchholz 08 sucht eine(n) Spielkoordinator/in. "Der Zeitaufwand pro Woche beträgt etwa zehn Stunden und wird mit einer Aufwandsentschädigung vergütet", sagt Björn Heduschke von 08. "Als Hauptaufgaben fallen die Kommunikation mit dem Fußballverband, Koordination der Spielansetzungen und Spielverlegungen, Trainingspläne, Organisation, Mitwirkung und ggf. Leitung von Sitzungen, sowie Mannschaftsmeldungen an." Wer Interesse an dieser Tätigkeit hat, soll sich in der Geschäftsstelle des TSV melden. Die E-Mail-Adresse lautet: geschaeftsstelle@tsv-buchholz08.de
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Das Landesfinale erreicht

21. April 2018 - 11:00
TURNEN: Nur 30 Teilnehmerinnen bei den Bezirkstitelkämpfen in Buchholz (cc). Als die Bezirksmeisterschaften im weiblichen Gerätturnen in der Nordheidehalle in Buchholz ausgetragen wurden, waren nur rund 30 Turnerinnen aus fünf Vereinen des Turnbezirks Lüneburg am Start. Blau-Weiss-Trainerin Susanne Tidecks fand es schade, dass der ausrichtende Verein im Wettkampf kein Schwingbodenfeld gelegt hatte. „So konnte Nouree Bien am Boden ihr Können leider nicht zeigen“, bedauerte Tidecks. Trotz der geringen Beteiligung wurden bei den Bezirkstitelkämpfen in Buchholzer gute Leistungen gezeigt. Bei den Jüngsten dominierten die Nachwuchsturnerinnen im Bezirksentscheide der Altersklassen aus den beiden Turn-Talentschulen aus Buchholz. In der AK 7 siegte siegte Feline Voges (Blau-Weiss Buchholz). Ihre Vereinskameradin Angelina Fegler holte den Titel in der AK 9-10. Jeweils Platz Zwei sicherten sich Lina Marie Boving in der AK 8 und Patricia Pansegrau (beide Talentschule des TSV Buchholz 08) in der AK 9-10. Bei der Jugend und den Erwachsenen waren nur sechs Turnerinnen am Start. Die Titel in der AK 15 und 16 gingen an die Kür-Neueinsteiger Nouree Bien und Nike von Elsner (beide Blau-Weiss). Drei Meisterschaftssiege im Vierkampf sowie ein Vizetitel konnte der TSV Buchholz 08 verbuchen. Beim Deutschland-Cup (LK1), bei dem vier Turnerinnen des TSV teilgenommen haben, war WOCHENBLATT-Sportlerin des Jahres Fabienne-Renée Liepelt mit dabei, turnte am Schwebebalken mit 15,20 Punkten die Tageshöchstnote, und siegte auch in diesem Wettbewerb der AK 16/17 (52,95 Punkte). Alice Dinter holte den Sieg in der AK 14/15 (50,50), und Maria Heitmann (beide Buchholz 08) gewann den Mehrkampf der Frauen mit insgesamt 50,95 Punkten in der AK 18 und älter. Das nächste große Ziel für die erfolgreichsten Teilnehmerinnen Bezirkstitelkämpfe sind an diesem Wochenende (21./22. April) die niedersächsischen Landesmeisterschaften, die in Bad Iburg ausgetragen werden.
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Dressur, Springreiten und Voltigieren will erst gelernt sein…

21. April 2018 - 10:30
(cc). Der RFS Sieversen versteht sich nicht nur als heimischer Sportverein, sondern möchte denen, die Tiere lieben und bereit sind, Verantwortung für sie zu übernehmen, Gelegenheit geben, diesen Sport auch im Wettwettkampf bei Turnieren auszuüben. Dafür leisten engagierte Reitlehrer, Trainer und Übungsleiter im Verein eine hervorragende Arbeit. Das sind: Claudia Steinberg-Fritz, die für den Voltigierunterricht verantwortlich ist. Sie ist selbst aktive Dressurreiterin (bis Klasse M), und hat mit viel Arbeit und Ideen ihre Turniergruppe in die L-Klasse geführt. Ihre Tochter Melanie Fritz (Dressurreiterin bis Klasse S) ist gemeinsam mit Annelene Witt (Dressur- und Springreiterin) für einen Teil des Schulpferdeunterrichts zuständig. Sie geben Dressurunterricht für Klein und Groß. Dazu gehört auch die „Springkrabbelgruppe“ im Verein. Jessica Adorf (Pferdewirtin, und Springreiterin bis Klasse L) hat ebenso einen Teil des Schulpferde- und auch des Dressurunterrichts in der großen Halle übernommen. Sei besitzt den Bereiterbrief und reitet in der Dressur bis zur Klasse M. Hannes Hümpel ist seit Juni 2016 festangestellter Reitlehrer des Vereins und erteilt Spring- als auch Dressurunterricht. Er selbst war im Springen und auch in der Dressur bis zur Klasse S erfolgreich. Anerkennung fand bereits die hervorragende Nachwuchsarbeit im Verein: Dreimal wurde diese durch eine Partnerschaft im Bereich Springen von der Horst-Gebert-Stiftung mit 10.000 Euro belohnt. Der Verein im Internet unter: www.rfs-sieversen.de
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59 Leichtathleten zum Saisonauftakt

21. April 2018 - 8:00
(cc). Mit einer geringen Beteiligung von 59 Athleten aus 16 Vereinen haben die Leichtathleten im Landkreis Harburg mit dem Läufer- und Werfertag auf der Sportanlage der Berufbildenden Schulen in Winsen ihre Freiluftsaison eröffnet. Auf den Sprintstrecken konnte Sina Mansouri (MTV Hanstedt) zufrieden sein, der den 100-Meter-Lauf der Männer in 11,62 Sekunden gewann. Den Sieg im 100-Meter-Spring in der männlichen Jugend U20 sicherte sich Rico Helmbold (LG Nordheide) in 12,85 Sekunden. Carlos Pütz (MTV Tostedt) gewann den 200-Meter-Lauf in 25,95 Sekunden. Schnellste im 100-Meter-Sprint der weiblichen Jugend U20 war Kira Mae Lüllau (LG Nordheide) in 13,33 Sekunden. Mit dem Diskus gewann Julia Jobmann (TSV Stelle) mit einer Weite von 34,17 Meter. Beste im Speerwurf der U20 war Jurina Schütt (MTV Hanstedt), die auf 34,57 Meter kam.
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"Buchholz Wolfes" steigen auf

20. April 2018 - 20:00
BASKETBALL:Blau-Weiss-Team schafft mit 102:41-Heimsieg gegen Eimsbüttel den Sprung in die Oberliga (cc). Die Buchholz Wolfes (Wölfe) beißen nicht – schafften aber auch nicht als zahme „Schoßhündchen“ den Oberliga-Aufstieg. Das erkannten die zahlreichen Fans auf den dicht besetzten Zuschauerbänken in der Vierfeldhalle im Buchholzer Schulzentrum Buenser Weg schnell. Am vorletzten Heimspieltag der Hamburger Stadtliga Ost schickten die Wölfe nach vier Durchgängen mit einem souveränen und auch in dieser Höhe verdienten 102:41-Erfolg (27:2, 28:15, 29:14 und 18:10) den Eimsbütteler TV wieder auf die Heimreise. Danach wurde bei einem gemeinsamen Essen das „Meisterstück“ gefeiert, zu dem auch der Verein einen Betrag beigesteuert hat. Der deutliche Heimsieg war vor allem auf eine konzentrierte Mannschaftsleistung zurückzuführen. „Wir haben nicht viel zugelassen. Das Team hat auch in dieser Partie in Sachen Tempo, Dynamik und Disziplin überzeugt“, fand Wölfe-Trainer Ogi Postic, der das Engagement seines Teams hervorhob. Von Beginn an unterstrichen die motivierten und bestens eingestellten Hausherren ihre Offensivstärke, und überließen dem Gästeteam nicht den Hauch einer Chance. „Damit hat die Mannschaft einen Teil Buchholzer Basketballgeschichte geschrieben“, strahlte ein zufriedener Coach nach dem Schlusspfiff der Partie. „Alle Spieler haben mindestens sechs Zähler beigesteuert, fünf Spieler sogar zweistellig.“ Für das „Meisterstück“ gab es neben der großen Trophäe auch einen Siegerring mit der Gravur „Basketball Champion“, der in den USA angefertigt wurde. „Der Ring soll die Zusammenhörigkeit dieser Generation symbolisieren, die diesen Riesenerfolg erreicht hat. Wir werden irgendwann getrennte Wege gehen, aber der Ring ist etwas, was uns wie eine Ehe verbindet“, sagte Ogi Postic. „Zudem finde ich es sehr originell, denn Pokale und Medaillen sind ja das übliche Programm.“ Am Erfolg beteiligt waren: Daniel Cerman Benvenuto, Martin Führer, Vygantas...
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Mit "Mutmach-Kette" und "Fighting Spirits"

20. April 2018 - 18:00
Ehemalige Krebspatientin Rieke Johannsen (14) wirbt für "Run 4 Help" und macht anderen Kindern Mut os. Buchholz. Rieke Johannsen ist erst 14 Jahre alt und hat in ihrem Leben schon viel durchgemacht. Davon zeugt die "Mutmach-Kette", auf die der Teenager für jede Situation, in der das Mädchen stark sein musste oder viel Mut gezeigt hat, eine Perle gezogen hat. 116 Perlen sind bis heute zusammengekommen. Im Alter von sieben Jahren erkrankte Rieke Johannsen an Leukämie (Blutkrebs), ihr Leben hing am seidenen Faden. Heute geht es der 14-jährigen Siebtklässlerin sehr gut. Sie geht regelmäßig in Schulen und macht anderen Kindern Mut. Am vergangenen Mittwoch war Rieke zu Gast in der Realschule und dem benachbarten Gymnasium am Kattenberge in Buchholz: Dort erzählte die Hamburgerin von ihrem Leben und warb für die Teilnahme am Benefizlauf "Run 4 Help" des Lions Clubs Buchholz-Nordheide. Dieser findet am Sonntag, 6. Mai, im Buchholzer Rathauspark statt, sämtliche Einnahmen fließen an das Kinderkrebs-Zentrum der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf (UKE). Im UKE hat Rieke viele Monate ihres Lebens verbracht, erhielt u.a. 18 Chemotherapien. Die Ärzte hatten die Leukämie der damals Siebenjährigen durch Zufall entdeckt: Nachdem sie in eine Birne gebissen hatte, bekam sie Zahnfleischbluten, das nicht mehr aufhörte. Im Krankenhaus gab es die niederschmetternde Diagnose. "Für mich war das unvorstellbar, weil mir nicht bewusst war, welche Auswirkungen die Leukämie auf mich hat", erinnert sich Rieke. Diese waren gravierend: Rieke, geschwächt von den Chemotherapien, fiel in ein dreimonatiges Wachkoma. Nachdem sie daraus erwacht war, musste sie viele alltägliche Dinge wie Fahrradfahren neu lernen. Eine große Hilfe für Rieke war die Musik- und Maltherapie im UKE. "Gerade durch die Musik gab es viele schöne Momente im Krankenhaus", berichtet die 14-Jährige. Musiktherapeut Gerhard Kappelhoff ermunterte sie, mit dem Klavierspielen zu beginnen. Dieses Hobby pflegt die...
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Lieber Baken statt Reparatur

20. April 2018 - 17:30
Nach Unfall: Landkreis benötigt zweieinhalb Monate für Ausbesserung auf der Kreisstraße 83. (mum). Gut Ding braucht Weile - das gilt auch für den Landkreis Harburg. Ein Gülletransporter geriet am 2. Februar auf der Kreisstraße 83 bei Buchholz-Reindorf auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern und kam von der Straße ab, woraufhin der Auflieger umkippte (das WOCHENBLATT berichtete). Seitdem gelang es dem Landkreis nicht, die Strecke zu reparieren. Stattdessen wurden Warnbaken aufgestellt und ein Tempolimit verhängt. "Es müssen noch abschließende Arbeiten durchgeführt werden, um den Seitenstreifen wieder herzustellen", teilte Landkreis-Sprecherin Andrea Deutschmann jetzt auf WOCHENBLATT-Nachfrage mit. Und dann ging es plötzlich doch ganz schnell: Der Auftrag dazu sei erteilt worden und sollte voraussichtlich am gestrigen Freitag ausgeführt werden. "Sobald diese Arbeiten abgeschlossen sind, wird die Geschwindigkeitsbegrenzung aufgehoben", so die Sprecherin. Wahrscheinlich ist es ein Zufall, dass die schnelle Reparatur unmittelbar nach der WOCHENBLATT-Anfrage erfolgen sollte. Offiziell war es eine witterungsbedingte Verzögerung. Zur Höhe der Kosten, die laut Deutschmann vom Unfallverursacher getragen werden, dürfe sie aus Gründen des Datenschutzes nichts sagen. Zum Glück benötigte der Landkreis nur wenige Stunden, um die etwa 25 Tonnen Gülle, die sich damals auf der Straße und im Seitenbereich verteilt hatten, zu entfernen. Man mag sich kaum vorstellen, wie es dort jetzt sonst gerochen und ausgesehen hätte.
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Biotopschutz hat für BUND Vorrang vor Veloroute Buchholz-Lüneburg

20. April 2018 - 17:30
ce. Landkreis. "Der Biotopschutz muss in Zeiten des Artensterbens Vorrang haben." Kurz und knapp bringt Holger Mayer vom BUND-Regionalverband Elbe-Heide auf den Punkt, weshalb dieser die Einrichtung einer Fahrradstrecke auf der ehemaligen Bahntrasse von Buchholz nach Lüneburg ablehnt. Für das Vorhaben stark macht sich die Projektgruppe "Buchholzer Bahn - Wandlung zur Veloroute", in der sich Initiator Eckehardt Scheiblerm sowie die ADFC-Kreisverbände Harburg und Lüneburg zusammengeschlossen haben (das WOCHENBLATT berichtete). "Die alte Buchholzer Bahnstrecke muss Kernelement eines Biotopverbundes im Landkreis Harburg bleiben und so die Lebensräume an Seeve und Luhe miteinander verbinden", fordert BUND-Sprecher Holger Mayer. "Die Instandsetzung und der Neubau von Radwegen für Schüler muss Vorrang vor dieser Strecke besitzen", so Mayer. Im neuen Radverkehrskonzept des Landkreises seien allein hierfür Kosten von rund 18 Millionen Euro ausgewiesen. Die von der Projektgruppe geplante Machbarkeitsstudie für eine Veloroute halte der BUND indes für eine "Steuergeldverschwendung". Eine Biotopverbindung sehen die Naturschützer als überlebenswichtig für bedrohte Tierarten an. "Das Artensterben durch menschliche Entwicklung und den Klimawandel zeigt sich immer deutlicher in unserer Umwelt", beklagt Holger Mayer. Sollte das Velorouten-Vorhaben dennoch umgesetzt werden, müssten als Lebensraum für Tiere alternative Flächen bei Landwirten und Forstbetrieben gefunden werden, die Seeve und Luhe miteinander verbinden. Es sei jedoch die Frage, welche Bauern auf Ländereien verzichten und was das den Steuerzahler koste. - Rückendeckung bekommt die Projektgruppe vom Buchholzer Verein "Naturfreunde Nordheide". "Wir unterstützen alle Wander- und Fahrradfreunde, die fordern, den alten Bahndamm zwischen Buchholz und Lüneburg zu einem naturfreundlich angelegten Fahrradweg umzufunktionieren", erklärt Vereinsvorsitzender Bernd Wenzel. Die Forderung, aus der Strecke eine reine...
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"Stark für den Berufsstand eingesetzt": Trauer um Tischlerinnungs-Obermeister Jörg Wiele

20. April 2018 - 17:30
ce. Toppenstedt. Er hat das handwerkliche Geschehen im Landkreis Harburg maßgeblich mitgeprägt: Jörg Wiele aus Toppenstedt, Obermeister der Tischler-Innung, der jetzt überraschend im Alter von 56 Jahren verstarb. Der Tischlermeister hinterlässt Ehefrau Marga und zwei erwachsene Söhne.  Jörg Wiele übernahm 1997 die elterliche Tischlerei Wiele GmbH in Toppenstedt und war dort anschließend gemeinsam mit seinem Bruder Rainer Geschäftsführer. Jörg Wieles Sohn Niels folgte beruflich dem Vorbild des Vaters und arbeitet heute auch im Unternehmen. Ab dem Jahr 2000 fungierte Jörg Wiele als Obermeister. "Er führte die Tischler-Innung pflichtbewusst, zuverlässig und mit großem Einsatz", schreiben stellvertretender Obermeister Christian Meyer und Kreishandwerksmeister Uwe Kluth in ihrem Nachruf.  "Er hat sich für seinen Berufsstand ganz stark eingesetzt und immer sehr engagiert die Interessen seiner Kollegen vertreten - sowohl auf Kreisebene als auch als Delegierter auf Landesebene", würdigt Kreishandwerkerschafts-Geschäftsführer Andreas Baier gegenüber dem WOCHENBLATT die Verdienste des Verstorbenen. Er habe Jörg Wiele stets als "guten Obermeister" erlebt. Die Aufgaben des Innungs-Chefs wird laut Baier nun kommissarisch Vize Christian Meyer übernehmen. Auf der nächsten Innungsversammlung im Herbst soll dann ein neuer Obermeister gewählt werden. Im Schützenverein Toppenstedt war Jörg Wiele in der Schießkommission und als Leiter der Gewehrgruppe aktiv. Zudem saß er von 2001 bis 2011 im Gemeinderat und hatte den Vorsitz im Bauausschuss. "Sein Engagement hat wesentlich dazu beigetragen, die Belange der Gemeinde zum Wohle der Bürger umzusetzen", betont Bürgermeister Heinrich Nottorf auch im Namen des Rates im Nachruf.
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"Bambi" ist kein Freiwild - Kreisjägermeister: Hunde im Wald an die Leine nehmen

20. April 2018 - 17:30
(mi). Wer erinnert sich nicht an die Anfangsszene des Buches bzw. Films "Bambi"? Tief verborgen im Dickicht des Waldes kommt Bambi zur Welt. Anrührend schildert die von Felix Salten 1923 geschriebene und von Walt Disney 1943 verfilmte Geschichte dann die Geborgenheit des kleinen Rehkitzes in seiner grünen Kinderstube... Doch oft erleben Bambis reale Vorbilder - kaum haben sie das Licht der Welt erblickt - eine ganz andere Geschichte: Die Rehgeiß, die ihr Kleines säugt, wittert plötzlich einen scharfen Geruch. "Gefahr" durchzuckt es das Tier. Hin- und hergerissen zwischen dem kleinen hilflosen Körper zu ihren Füßen und panischer Angst, zögert die Kitz-Mutter noch einen Moment. Plötzlich zerreißt hefiges Hundegebell die Stille der kleinen Kinderstube im Dickicht des Waldes: Das Kitz ist vergessen, panisch ergreift seine Mutter die Flucht: Ihr Kleines bleibt frierend und hungrig zurück. "Wald und Flur sind derzeit eine große Kinderstube: Ob Rehe, Hasen, Vögel wie Kiebitze und Lerchen, überall ziehen Wildtiere jetzt ihren Nachwuchs heran. Ein Hund, der durchs Unterholz tobt, wirkt harmlos, doch er kann jetzt großen Schaden und (un)beabsichtigt großes Tierleid verursachen", erklärt dazu Kreisjägermeister Norbert Leben. Verlassene Nester, verschleppte Jungtiere, zurückgelassene Kitze, der erfahrene Waidmann kennt die Folgen von Hundestreifzügen nur zu gut. Er appelliert deswegen an alle Hundehalter: "Führen Sie Ihre Hunde in der Zeit vom 1. April bis 15. Juli, der Brut- und Setzzeit, im Wald immer an der Leine." Er könne verstehen, dass gerade Hundehalter mit sehr agilen, bewegungsfreudigen Vierbeinern verärgert darüber seien, doch der Schutz der Wildtiere wiege hier schwerer. Norbert Leben: "Hundebesitzer sollen sich einmal vorstellen, was es für ihre Tiere bedeuten würde, trächtig oder schon die Welpen säugend plötzlich aufgescheucht und oder sogar angefallen zu werden." Der Gesetzgeber gibt dem Kreisjägermeister Recht, demnach kann ein im Wald nicht...
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Heidjer drehen NDR-Film über "fahrende" Zimmerleute der speziellen Art

20. April 2018 - 17:30
ce. Tangendorf. "Die Geschichten liegen auf der Straße", lautet eine alte Reporter-Weisheit. Die offenbar auch die mehrfach ausgezeichneten Filmemacher Vivien Pieper (35) und Johannes Bünger (40) aus Tangendorf (Landkreis Harburg) kennen. Bei der Suche nach Handwerkern stießen sie auf fahrende Zimmerleute auf einer ungewöhnlichen Reise und drehten darüber spontan einen Film für den NDR. Das Treffen ergab sich, als die Zimmerleute Désiree Grebe (27) und ihr Partner Nikola Ozolins (32) aus Eutin auf ihrer Tour durch Niedersachsen bei der Familie Gerlich in Tangendorf Station machten und dort unter anderem fleißig beim Ausbau des Dachbodens mit anpackten. Vivien Pieper und Johannes Bünger hörten davon und wollten das Duo unbedingt kennenlernen. "Wir fanden die beiden auf Anhieb so sympathisch und ihre Lebensform so spannend, dass wir dachten: Über die machen wir einen Film", erzählt Pieper gegenüber dem WOCHENBLATT. Angereist waren die Handwerker aus dem hohen Norden in einem von Pferden gezogenen, um Wohnwagen umgebauten Pferdefuhrwerk. Den Umbau hatte Désiree Grebe, ihres Zeichens Zimmermeisterin, eigenhändig ausgeführt. Ihr Lebensgefährte ist Zimmergeselle. Anschließend halfen sie den Filmemachern bei deren Renovierung ihres Bauernhauses, dessen Kern bereits im Jahr 1599 errichtet wurde. "Auch bei uns haben wir Désiree und Nikola als gründliche Handwerker, sehr offen und total nett erlebt", erinnert sich Vivien Pieper gerne an die Begegnung mit den kreativen Gästen, Deren Weg führte schließlich weiter nach Ostfriesland, um dort Bauherren und anderen Interessierten ihre Dienste anzubieten. Die filmische Dokumentation ihres Aufenthaltes in der Heide; "Zimmerleute unterwegs mit 2 PS", ist am Donnerstag, 3. Mai, um 18.15 Uhr in der NDR-Reportagereihe "Typisch!" zu sehen. Fleißig unterwegs ist unterdessen auch wieder die Tangendorfer Filmcrew. Für Arte haben sie den Film "Schläge und Schweigen - Polnische Frauen begehren auf" über Gewalt an Frauen gedreht,...
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Tostedt: Bahnhof war drei Wochen lang ohne Aufzug

20. April 2018 - 17:30
bim. Tostedt. Die Freude bei Bahnfahrern, die am Tostedter Bahnhof auf den Fahrstuhl angewiesen sind, und bei Samtgemeinde-Bürgermeister Dr. Peter Dörsam war groß, als die Deutsche Bahn Station & Service AG den Austausch des Aufzugs an Gleis 1 ankündigte, der seit Anfang des Monats erfolgt und bis August dauern soll. Während der Umbauarbeiten - so hieß es - könnten Fahrgäste den Bahnsteig am Gleis 3/4 weiterhin barrierefrei über die Rampe am Parkplatz Zinnhütte erreichen. Doch Pustekuchen. "Man freut sich den ganzen Winter darauf, bei warmen Temperaturen mal wegfahren zu können, und dann machen uns die Fahrstühle einen Strich durch die Rechnung", sagte Mirko Gau ganz enttäuscht. Der 33-jährige Heidenauer ist auf den Rollstuhl angewiesen. Mit seinem Begleiter Ulrich Liedtke wollte er am Dienstag bei sonnigem Wetter einen Ausflug machen. Allerdings ist nicht nur der Aufzug an Gleis 1 ausgebaut. Der auf Gleis 3/4 funktionierte seit Anfang des Monats ebenfalls nicht. "Wenn dieser Aufzug ausfällt, geht gar nichts mehr. Vom Gleis 1 kommt man nach Bremen, an Gleis 3 und 4 in Richtung Bremen und Hamburg", erläuterte Mirko Gau. Ulrich Liedtke hatte zuvor bereits mehrere Telefonate geführt in der Hoffnung auf Hilfe. Immerhin wirbt die Deutsche Bahn auf einem Zettel am Aufzugschacht damit, dass mobilitätseingeschränkte Fahrgäste sich spätestens einen Werktag vorher an die DB-Mobilitätsservicezentrale unter Tel. 0180-6 512 512 wenden könnten. "Ich habe dort angerufen. Bei dem 40-minütigen Gespräch bin ich mit verschiedenen Stellen verbunden worden und bekam letztlich die Auskunft, dass keinerlei Hilfe möglich sei, weil es kein Personal gebe - auch nicht in Buchholz und Rotenburg", berichtet Ulrich Liedtke. Wie berichtet, war allein im Jahr 2014 der Aufzug an Gleis 1 neun Mal und der an Gleis 3/4 30 Mal defekt. Zuletzt wollte die Bahn-Pressestelle keine Angaben mehr zur Häufigkeit der Ausfälle machen. In der Gesamtauswertung sei der Aufzug zu Gleis 1 störanfällliger...
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Vogelschutz statt Baumriese

20. April 2018 - 17:30
VNP fällt Bäume für Wiesenvogel-Schutzprojekt / Landkreis war informiert. (mum). Ist es das schlechte Gewissen? Der Verein Stiftung Naturschutzpark Lüneburger Heide (VNP) hat für Montag zu einem Pressetermin nach Döhle (Samtgemeinde Hanstedt) eingeladen. Dort möchte Geschäftsführer Mathias Zimmermann erklären, worum es beim Wiesenvogel-Schutzprojekt geht. Zimmermann und der VNP waren zuletzt Ziel massiver Kritik geworden. Wie berichtet, ließ der VNP mindestens 56 Eichen, davon 33 mit einem Durchmesser von mindestens 45 Zentimeter, eine große Buche, zehn Kiefern sowie 15 Erlen und Birken mitten im Naturschutzpark fällen. Wie VNP-Mitarbeiter Steffen Albers jetzt mitteilte, stand der massive Eingriff in die Natur im Zusammenhang mit eben diesem Wiesenvogel-Schutzprojekt. "Hier geht es darum, ehemals offene Grünland- und Heideflächen, die im Laufe der Jahrzehnte verbuscht sind, von Bäumen und Gehölzen zu befreien", so Albers. "Pastor Bode würde sich im Grab umdrehen", hatte Kathrin Jordan vom Ortsverband Hanstedt/Salzhausen der Grünen die Aktion im WOCHENBLATT kritisiert. Und auch der Landkreis Harburg ist nicht begeistert. "Die Maßnahme war zwar genehmigt", sagt Landkreis-Sprecher Bernhard Frosdorfer. Allerdings habe man diese nicht bis ins Detail besprochen. "Das werden wir in Zukunft sicherlich anders regeln." Auch in Wilsede hat ein Kahlschlag in der denkmalgeschützten Ortsmitte stattgefunden. Dort sollen mindestens 20 ortsbildprägende, zum Teil 200 Jahre alte Eichen und Buchen gefällt worden sein. "Für einen Verein, der sich auf dem Schutz der Natur begründet, maßgeblich von Mitgliedsbeiträgen, Spenden und Steuergeldern lebt, hat diese Baumfällaktion einen sehr bitteren Beigeschmack", kritisiert Sabine Wolansky, Garten- und Landschaftsgestalterin aus Buchholz, die Maßnahme. Laut Albers seien die Buchen und Eichen dort ausschließlich aus Verkehrssicherungsgründen entnommen worden. VNP sind Vögel wichtiger als alte...
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So viel Luftfahrt steckt in den Landkreisen Stade und Harburg

20. April 2018 - 17:00
Die Luftfahrtunternehmen der ganzen Welt präsentieren sich nächste Woche in Berlin. In der Region Stade/Harburg spielt die Luftfahrt eine bedeutende Rolle. Airbus und viele mittelständische Unternehmen sorgen für Innovationen (ts). Bei der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) vom 25. bis 29. April in Berlin zeigen mehr als 1000 Aussteller ihre neuesten Technologien. 30.000 Menschen arbeiten in Niedersachsen in der Luftfahrtbranche. Das Bundesland bildet zusammen mit Hamburg und Bremen den drittgrößten zivilen Luftfahrtstandort der Welt. Die Landkreise Stade und Harburg sind ein wichtiger Bestandteil dieser Luftfahrt-Gemeinschaft. Seitenleitwerke für alle Airbus-Flugzeugtypen, Testgeräte für Lufthansa und Drohnen, die Dächer inspizieren: Dafür und viel mehr steht der Luftfahrtstandort Stade/Harburg. Um die Airbus-Werke in Stade und Buxtehude haben sich Unternehmen auf verschiedene Technologien spezialisiert. Zusätzlich zu diesem industriellen Komplex haben sich kleine und mittelständische Unternehmen in der Allgemeinen Luftfahrt (Fachjargon: General Aviation) etabliert. Sie entwickeln kleine Flugzeuge oder sind Dienstleister für verschiedene Luftfahrtunternehmen. Die kleinen Unternehmen bringen Innovation in den Markt "Diese kleinen Unternehmen bringen schnell Innovation in den Markt", beschreibt Norbert Steinkemper ihre Bedeutung. Der Projektmanager der Landesinitiative Niedersachsen Aviation, der in Winsen lebt, vermittelt Kontakte, bringt die Unternehmen der Branche zusammen und fördert den Wissenstransfer. Niedersachsen Aviation ist die Initiative des Landes Niedersachsen zur Unterstützung der Luft- und Raumfahrtindustrie. Diese Beispiele zeigen, wie viel Luftfahrt in den Landkreisen Stade und Harburg steckt: Mit annähernd 2.000 Mitarbeitern ist Airbus der größte Arbeitgeber im Landkreis Stade. Dazu kommen 500 Beschäftigte in den Zulieferbetrieben. Stade gilt als das Kompetenzzentrum für ultraleichte...
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Familiendrama "Gespenster" mit Anja Kruse wird in Winsen aufgeführt

20. April 2018 - 12:21
ce. Winsen. Schonungslose Kritik an Ehe, Kirche und Inzest übt das bekannte Familiendrama "Gespenster" von Henrik Ibsen, das am Mittwoch, 25. April, um 20 Uhr in der Winsener Stadthalle (Luhdorfer Straße 29) aufgeführt wird. Unter der Regie von Peter M. Preissler sind auf der Bühne die beliebten Schauspieler Anja Kruse, Michael N. Kühl, Sarah Maria Besgen, Ralf Komorr und Sebastian Sash zu erleben. Veranstalter ist der Kulturverein Winsen. Auf Helene Alvings Gut spukt es. Doch handelt es sich um sehr weltliche Gespenster, die dort umgehen: Wiedergänger (Ibsens Originaltitel lautet "Gengangere") aus einer verdrängten Vergangenheit, die im Handlungsverlauf allmählich ans Licht treten. Die eigentliche Hauptperson, Patriarch Alving, ist zu Stückbeginn längst tot. Das dunkle Erbe des Kammerherrn aber enthüllt sich erst jetzt. Ihren Sohn Osvald hat Alvings Frau schon als Kind aus dem Haus gegeben, damit er die Ehrfurcht vor seinem Vater nicht verliert und mit der Lüge aufwächst, sein Vater sei ein Ehrenmann. Das Kind der Dienstmagd, das diese von Helenes Mann bekommt, zieht sie auf, lügt die Schmach tot und kauft dem Kind einen falschen Vater. Jahre später soll dem Patriarchen Alving ein Denkmal gesetzt werden, und der inzwischen erwachsende Sohn Osvald kehrt aus Paris, wo er als Maler lebt und arbeitet, heim. Helene Alving ist hin- und hergerissen zwischen der eigenen Sehnsucht nach Wahrheit und Freiheit und den von ihr fälschlicherweise in die Welt gesetzten Illusionen ihres Sohnes. Sie beginnt, Position zu beziehen gegen die bürgerliche Gesellschaftsordnung, ihre Konventionen, Pflicht- und Eheauffassungen - eben gegen ihre "Gespenster“. Sie kämpft auch gegen den Moralprediger. An der Seite des Sohnes geht Helene Alving sogar so weit, dass sie vor dem Tabu einer Ehe Oswalds mit seiner Halbschwester nicht zurückscheut. Sie ist nun auf der Seite der "Lebensfreude“. Das Lügen hat ein Ende. Doch dann taucht der falsche Vater auf und nimmt das verkommene...
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Infotag zu Beratungsmöglichkeiten an Berufsbildenden Schulen Winsen

20. April 2018 - 12:21
ce. Winsen. "An wen kann ich mich wenden?" ist der Titel einer großen Informationsveranstaltung für alle interessierten Lehrer und Schüler, zu der die Berufsbildenden Schulen Winsen (Bürgerweide 20) am Donnerstag, 26. April, von 9 bis 12 Uhr in ihre Pausenhalle einladen. Folgende Einrichtungen und -organisationen aus dem Landkreis Harburg präsentieren sich auf dem Markt der Möglichkeiten: Berufsberatung der Arbeitsagentur, AWO, Diakonisches Werk, Erziehungsberatungsstelle, Grone Schule, Jugendgerichtshilfe, Jugendhilfe der Stadt Winsen, Jugendwerkstatt "KOMM", Kinderheim Forellenhof, Landkreis Harburg, Opferhilfe, Polizeiinspektion Harburg, Pro Familia, Reso-Fabrik sowie die Stiftung Medien- und Onlinesucht.
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168 Hilfspakete für Bulgarien wurden in Garstedt gepackt

20. April 2018 - 12:20
ce. Garstedt/Hanstedt. Insgesamt 168 Pakete à zehn Kilogramm mit gespendeten Grundnahrungsmitteln für Bedürftige im bulgarischen Sliven wurden jetzt vor dem Edeka-Markt von Volker Meyer in Garstedt gesammelt. Gestartet hatte die Sammelaktion zum wiederholten Mal die Auslandshilfe der Freien evangelischen Gemeinschaften (FeG) Norddeutschland unter der organisatorischen Leitung von Karin Bruns von der FeG Hanstedt. "Die Pakete werden vor Ort von Christen persönlich verteilt", so Bruns, die sich auf diesem Wege bei allen Spendern und Helfern herzlich bedankt. Der Hilfstransport nach Bulgarien mit ehrenamtlichen Fahrern startet am Freitag, 27. April. Infos unter www.auslandshilfe.de.
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Bezirksentscheid der Jüngsten

20. April 2018 - 7:00
TISCHTENNIS: Am Sonntag findet der Bezirksentscheid der Minimeisterschaften statt (cc). Nachdem die Sieger bei den Ortsentscheiden im Landkreis Harburg der Tischtennis-Minimeisterschaften ermittelt sind, steht am Sonntag, 22. April, für die Nachwuchsspieler der Bezirksentscheid auf dem Programm. Das Turnier wird vom Tischtennisbezirksverband Lüneburg in der Sporthalle am Scharnebecker Weg in Adendorf ausgetragen. Die Jungen und Mädchen der Altersklasse (AK) drei beginnen am Sonntag um 10:30 Uhr. Die Spieler der AK 2 starten erst um 11:30 Uhr. Anmeldeschluss ist jeweils 30 Minuten vor Turnierbeginn. Die Veranstaltung wird von Ute Morawetz, der Minibeauftragten des Kreisverbandes geleitet. In den Altersklassen (AK) 2 wurde die Qualifikationsquote von zwei auf drei Spieler erhöht. In diesem Wettbewerb geht es in den Jahrgängen 2007 und 2008 für Emil Lüllau (TSV Over-Bullenhausen), Johann Boike (VfL Jesteburg) und Tom Baberg (MTV Brackel) an die Tische. Bei den Mädchen dieser Altersklasse starten Evita Gosselk und Frieda Bohm (beide VfL Jesteburg), sowie Annabell Bruns vom MTV Fliegenberg. Bei den Teilnehmern der Jahrgänge 2009 und jünger (AK 3) sind Zoe Fitschen (SV Dohren) und Mats Hartmann (VfL Jesteburg) am Start. Zwischzeitlich wurden auch die beantragten Härteplätze (Wildcard) für die eigentlich nicht qualifizierten Defne Beneke (VfL Jesteburg) und Gabriel Lechel (TuS Fleestedt) genehmigt, die ebenso teilnehmen werden.
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