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Tostedt: Vorwerk-Bebauung und Aldi-Erweiterung mit geänderten Plänen

22. September 2018 - 15:30
bim. Tostedt. Dort, wo seit Jahrzehnten und bislang noch Werkstatt- und Transporterhallen stehen, plant das Tostedter Rohrleitungsunternehmen zwischen Niedersachsenstraße und Seeßelmannsgang den Bau von sechs Wohnhäusern in Form von Stadtvillen mit 42 Wohnungen. Nach der ersten Runde der Beteiligung der Behörden und Bürger stellte Dipl.-Ing. Heidrun Elisabeth Müller vom Planungsbüro Lange jüngst dem Planungs- und Umweltausschuss den aufgrund der eingegangenen Stellungnahmen überarbeiteten Architekturentwurf vor. Dieser enthält nun auch u.a. Fahrradhäuser und eingehauste Abstellplätze für Müllbehälter sowie auf Anregung des Landkreises Müllsammelplätze einschließlich Ablageflächen für Grünschnitt. Die Standorte der Wohngebäude, die zwei Vollgeschosse plus Staffelgeschoss erhalten sollen, wurden etwas verschoben und vergrößert, die Baukörper selbst optimiert. Wegen dieser Änderungen werden die Baufenster überschritten, sodass statt der bisher vorgesehenen Grundflächenzahl (GRZ) von 0,4 (also eine Bebauung von 40 Prozent der Grundstücksfläche) soll nun eine GRZ von 0,45 festgesetzt werden und bei Nebengebäuden und Garagen eine Überschreitung bis 0,65 zulässig sein. Als Nebengebäude gilt auch ein Blockheizkraftwerk (BHKW), das ursprünglich in Richtung Seeßelmannsgang gebaut werden sollte. Nach Kritik der Anwohner im Ausschuss wegen befürchtetem Infraschall und anderer Emissionen hat Vorwerk reagiert. Das BHKW soll nun nicht zwischen den Häusern, sondern auf der Bestandsfläche integriert werden. Bezüglich der Versiegelungsrate von 65 Prozent sagte Heidrun Elisabeth Müller, dass die Erschließung darauf mit angerechnet werde und gab zu bedenken, dass die Fläche derzeit zu 100 Prozent versiegelt sei. Mehrheitlich befürwortete der Ausschuss, mit dem geänderten in die zweite Beteiligungsrunde zu gehen. • Bereits seit fast vier Jahren beschäftigt sich die Politik mit der geplanten Erweiterung des Aldi-Marktes und Änderungen im Bereich des Dänischen...
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Neue Majestäten der Schützen Heidenau

22. September 2018 - 15:00
Wolfgang Poppe und Bettina Martens sind königlich bim. Heidenau. Unter dem Motto „Zurück in die Zukunft" stand das „Schlussschießen 3.0“ des Schützenvereins Heidenau. Nachmittags gab es ein tolles Kuchen- und Tortenbuffet, organisiert von Bettina Martens und Bärbel Dallmann, nach den Schießwettbewerben und der Proklamation ein Schnitzelbuffet vom „Heidenauer Hof“ sowie eine Party im Festzelt mit DJ Nils Poppe. Neuer Vizekönig wurde Wolfgang Poppe (53) mit seiner Königin Petra aus Heidenau. Begleitet wird die neue Vizemajestät von den Adjutantenpaaren Helmut und Bettina Martens, Dierk und Anja Prigge sowie Jürgen und Karin Schippmann. Wolfgang Poppe ist seit 1980 Mitglied im Schützenverein Heidenau und ebenso lange im Spielmannszug. Er ist verheiratet mit seiner Petra und Vater zweier Söhne, Lennart und Henrik. Von Beruf ist Wolfgang Briefzusteller bei der Deutschen Post in Harburg. Neue Damenkönigin wurde Bettina Martens aus Heidenau. Zu ihren Adjutantinnen ernannte sie Anette Randt, Maren Altmann sowie Bärbel Dallmann. Bettina Martens ist seit 20 Jahren Mitglied des Schützenvereins Heidenau und seit 2017 engagiertes Mitglied im Festauschuss. 2010/2011 hat sie mit ihrem Mann Helmut das Schützenvolk als Königspaar angeführt. Sie ist Mutter dreier Kinder und seit diesem Sommer auch Oma. Die Würde der Königin der Königinnen errang Birgit Henning. Der Schützenverein Heidenau bedankt sich bei allen, die zum Gelingen beigetragen haben.
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BFC in der Landesliga spitze

22. September 2018 - 8:00
FUSSBALL: Buchholzer FC holt Punkt gegen Anderlingen-Byhusen - TSV Stelle besiegt TuS Fleestedt (cc). Wichtiger Punkt für BFC! Mit einem 2:2 (1:1) auf heimischer Anlage gegen die SG Anderlingen-Byhusen behaupteten die Fußballfrauen des Buchholzer FC (BFC) ihre Tabellenführung in der Landesliga. Den Ausgleichstreffer erzielte BFC-Torjägerin Celina Fuss in der 60. Spielminute. Dabei blieb es bis zum Abpfiff. Am Ende konnte der Spitzenreiter mit der Punkteteilung zufrieden sein. Erst gingen die Gäste früh durch den Treffer von Chiara Hess mit 1:0 (2. Minute) in Führung. Dann schaffte nur zwei Minuten später Nataly Berlage mit ihrem Treffer den 1:1-Ausgleich (4. Minute). Aber schon zehn Minuten nach der Halbzeitspause brachte Lara Schneider mit einem unglücklichen Eigentor die Gäste erneut mit 2:1 (55.) in Führung. Da brachte BFC-Torjägerin Celina Fuss auf den Plan, die nur fünf Minuten später zum 2:2-Ausgleich (60.) traf. Zwar versuchte der Buchholzer FC noch zum Siegtreffer zu kommen, aber ein weiteres Tor wollte nicht gelingen. Spielerisch überzeugen konnten auch die Fußballfrauen des TSV Stelle, die im Kreisderby der Landesliga zu einem 6:2 (5:1)-Auswärtssieg beim TuS Fleestedt kamen. Obwohl Stelle zuvor mit einem Unentschieden und zwei Niederlagen in die neue Saison gestartet war. Zweifache Torschützin beim TSV war Mannschaftsführerin Karina Eckhoff, die innerhalb von zwei Minuten zum 1:0 und 2:0 traf. Nach einem 5:1-Vorsprung zur Pause, erhöhte der TSV Stelle nach dem Wechsel durch Alina Prüfer zum 6:1 (57. Minute). In der Schlussphase der Partie konnte Annika-Lea Gerdau zum 2:6 (84.) für den TuS Fleestedt verkürzen. Am Sonntag, 23. September, spielt der Buchholzer FC auswärts beim MTV Barum II, und TuS Fleestedt muss beim TuS Westerholz antreten. Bereits am Samstag, 22. September, 16 Uhr, spielt der TSV Stelle zuhause im Derby gegen die Eintracht Elbmarsch.
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"Beratung vor Sanktion"

22. September 2018 - 0:00
Antrag an Datenschutzbeauftragte: Landesregierung will Datenschutz-Grundverordnung für Vereine handhabbar machen (os). In allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union gilt seit dem 25. Mai die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). In Niedersachsen sind von der Verordnung rund 56.750 eingetragene Vereine betroffen, ca. 9.500 davon sind Sportvereine. Alle Vereine müssen ihre Vorgänge zur Verarbeitung personenbezogener Daten grundlegend überprüfen und an die DSGVO anpassen, bei Nichtbeachtung drohen erhebliche Sanktionen und Schadenersatzverpflichtungen. Gerade für kleine Vereine ist das oft nicht zu leisten. Die Landtagsfraktionen der Regierungsparteien SPD und CDU fordern jetzt in einem Antrag die Landesdatenschutzbeauftragte Barbara Thiel auf, bei einem Erstverstoß durch Vereinsvertreter gegen die DSGVO den Grundsatz "Beratung statt Sanktion" zu befolgen. "Wir wollen diejenigen in unserem Land, die sich ehrenamtlich engagieren, die Arbeit erleichtern und nicht durch komplizierte Regelungen erschweren", erklärt CDU-Landtagsabgeordneter Heiner Schönecke aus Elstorf. Barbara Thiel solle Vereinsvertreter bestmöglich beraten und schulen, anstatt sie zu sanktionieren. "So wichtig der Schutz persönlicher Daten ist, so komplex ist das Gesetz, das diesen Schutz garantiert", betont Schönecke. Die Antragsteller wünschten sich anwenderfreundliche und konkrete Handlungs- und Formulierungshilfen für Vereine, damit sie mit den neuen Regeln rechtssicher umgehen können. Laut Antrag soll sich die Landesregierung zudem auf Bundesebene für eine Änderung der DSGVO einsetzen, indem Vereine von der Verpflichtung befreit werden, einen Datenschutzbeauftragten aus ihren Reihen zu bestellen. Bestimmungen im Datenschutzrecht sollten identifiziert werden, die insbesondere das Ehrenamt belasten. CDU-Abgeordneter Schönecke: "Eine derartige Änderung würde die Vereine in Niedersachsen erheblich entlasten."
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CDU-Kreisverband Harburg-Land wird 70 Jahre alt

21. September 2018 - 19:30
Jetzt Karten sichern für den Jubiläumsball am 20. Oktober (os). Mit einem Jubiläumsball feiert der CDU-Kreisverband Harburg-Land sein 70-jähriges Bestehen. Wer am Samstag, 20. Oktober, ab 19 Uhr im Landgasthof "Zum Estetal" in Kakenstorf (Bergstr. 11) dabei sein möchte, kann ab sofort Eintrittskarten zum Preis von 15 Euro im Bürgerbüro in Winsen (Rathausstr. 7) oder per E-Mail unter info@cdu-harburg-land.de erwerben bzw. bestellen. 1948 starteten die Christdemokraten mit 40 Mitgliedern, heute ist der Verband mit rund 1.800 Mitgliedern innerhalb des Bezirksverbandes der größte Kreisverband. Wie sich die Partei und der Landkreis in den vergangenen sieben Jahrzehnten entwickelt hat und welche wichtigen Projekte die CDU (mit) angeschoben hat, wird in einer Chronik und in einem Kurzfilm verdeutlicht, die auf dem Jubiläumsball erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sich miteinander über die politische Arbeit auszutauschen. Für den musikalischen Part der Veranstaltung sorgt die Band "Top-Secret", für das leibliche Wohl sorgt das Team des Landgasthofs "Zum Estetal". Bei einer Tombola warten auf die Gäste hochwertige Preise.
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Neue Chance für die Decatur-Brücke

21. September 2018 - 19:30
Laut Gutachter könnte die Decatur-Brücke wieder genutzt werden as. Seevetal. Die Decatur-Brücke hat noch eine Chance, das war die Kernbotschaft des Vortrags von Gutachter Prof. Dr.-Ing. Reinhard Maurer im Verwaltungsausschuss der Gemeinde Seevetal. Der Dortmunder Brückenexperte teilte den Ausschussmitgliedern ein Zwischenergebnis seiner Prüfung mit. Demnach bestehe über eine wissenschaftliche Betrachtung nach der so genannten Stufe 4 der Brücken-Nachrechnungsrichtlinie eine Chance, die Decatur-Brücke mittelfristig wieder nutzen zu können, das teilte die Gemeinde Seevetal jetzt mit. Dafür wird die von Prof. Maurer geführte Planungsgesellschaft König und Heunisch noch bis November weitere Berechnungen vornehmen. Anschließend muss dann ein zweites Büro diese wissenschaftliche Berechnung wiederum bestätigen. Dieses Ergebnis wird im ersten Quartal 2019 erwartet. Die Decatur-Brücke steht an Europas größtem Rangierbahnhof im Seevetaler Ortsteil Maschen. Sie stellt für die Einwohner von Maschen und Hörsten die kürzeste Verbindung zum Bahnhof dar. Das Bauwerk, das 1974 eingeweiht wurde, gilt als marode. Die Gemeinde Seevetal hat die Brücke deshalb seit mehr als anderthalb Jahren für den Verkehr, Fußgänger und Fahrradfahrer gesperrt, lediglich die Bahn darf einen Teil der Brücke für die Anfahrt zum Betriebsgelände nutzen. Noch im Dezember hatte der Rat beschlossen, die Brücke abreißen zu lassen. Zuletzt hatten sich aber Vertreter der Gemeinde und der Bahn darauf verständigt, die Möglichkeiten einer Sanierung der Decatur-Brücke zu prüfen. Das Zwischenergebnis präsentierte Maurer jetzt. Auf die Gemeinde kommen vor einer möglichen Wiederinbetriebnahme der Brücke noch große Aufgaben zu. So muss einerseits die Brücke umfangreich vermessen werden, um das Eigengewicht der Brücke zu ermitteln. Auch die Kappensanierung, die in Kenntnis eines möglichen Abrisses der Brücke gestoppt wurde, muss noch erfolgen. Hierfür müssen teilweise Sperrzeiten bei der Deutschen Bahn...
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Heimsiege für Tostedt und Hollenstedt

21. September 2018 - 19:00
(cc). Die Handballfrauen aus Tostedt und Hollenstedt haben jeweils in ihren Heimspielen in der Oberliga Niedersachsen Sieg eingefahren: Der MTV Tostedt gewann mit 30:23 (13:11) gegen den VfL Wolfsburg, und TuS Jahn Hollenstedt mit 32:19 (14:10) gegen den MTV Geismar. TuS Jahn-Haupttorschützin war Meike Wietzer mit sieben Toren. Die besten Werferinnen beim MTV Tostedt waren Justine Daniel, Natalie Mencke und Dorothee Kröger mit jeweils acht Treffern.
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MTV Tostedt mit 4:6-Heimniederlage

21. September 2018 - 18:30
(cc). Am zweiten Heimspieltag der 2. Bundesliga mussten Tostedts Tischtennisfrauen eine 4:6-Heimniederlage gegen die TTC G.-W. Staffel 1953 hinnehmen. Nach den Eingangs-Doppeln stand es noch 1:1. Anschließend konnte Irene Ivancan (3:1 gegen Jugendnationalspielerin Gaia Monfardini) im Einzel zum 2:1 punkten. Nach der anschließenden 1:3-Niederlage von Svenja Koch gegen Wenling Tan-Monfardini ging es mit 2:2 in die Pause. Danach gewann Lotta Rose zum 3:2 gegen ihre ehemalige Mitbewohnerin im Sportinternat in Hannover, Amelie Rocheteau. Dann drehten die Gäste aber zum 4:3 und nahmen am Ende ein 6:4 mit. Die Chance zum Ausgleich hatte vorher Lotta Rose, die in einer spannenden und hochklassigen Partie im fünften Satz knapp mit 9:11 gegen Lea Grohmann verlor. "Trotz des letzten Aufgebots hatten wir die Chance zum Unentschieden, wenn wir haben ein tolles Spiel geliefert", resümierte MTV-Abteilungsleiter Michael Bannehr. Der Aufsteiger aus Staffel war mit Mutter und Tochter Monfardini, Lea Grohmann und Amelie Rocheteau angetreten. Tostedt spielte mit Irene Ivancan, Svenja Koch, Lotta Rose und Tanja Bannehr, die nach einer Pause von rund zehn Jahren wieder den Schläger in die Hand nahm.
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VNP-Stiftung beginnt Arbeiten in der Lüneburger Heide

21. September 2018 - 18:30
(as). Die VNP-Stiftung Naturschutzpark Lüneburger Heide beginnt jetzt mit der Pflege der Heidelandschaft. Der Grund für diesen frühen Start sind die extremen Witterungsverhältnisse, denen die Heide 2017 und 2018 ausgesetzt war. Die vielen Regenfälle im vergangenen Jahr haben die Entwicklung des Heideblattkäfers begünstigt. Bis ins Frühjahr 2018 litt die Heide unter dem Fraß des Käfers, viele Pflanzen starben ab. Die Hitze und Trockenheit in diesem Jahr setzten zwar der Käferpopulation ein Ende, aber auch die Heide litt unter den extremen Witterungsverhältnissen. Die zeitweilig extreme Trockenheit hatte erneut eine Schädigung bzw. ein Absterben von Heidepflanzen zur Folge. Eine intensive Pflege der Heide ist nun besonders wichtig. Die VNP-Stiftung Naturschutzpark setzt dafür altbewährte und neue Techniken ein: Bereits seit einigen Tagen werden vergraste Heideareale durch einen Schlegelmulcher gemäht. In Wäldern und Wald-Heide-Übergangsbereichen des Schutzgebietes sind Minibagger mit der Rodung der sich aggressiv ausbreitender spätblühender Traubenkirschen beschäftigt. Auf Flächen, die bereits im vergangenen Winterhalbjahr gemäht wurden, wird die Heideentwicklung vielfach durch starke Moosauflagen behindert. Hier kommt eine durch das Bundesamt für Naturschutz im Rahmen des Forschungsprojektes „ÖkoKult“ entwickelte und geförderte Entmoosungsmaschine zum Einsatz, vergleichbar dem Vertikutierer für den Rasen im Vorgarten. Diese Maßnahmen können nach Beendigung der Brutzeit durchgeführt werden, ohne Populationen seltener Arten wie z.B. Schlangen oder Eidechsen zu gefährden. Als besonders erfolgreiches, preisgünstiges und seit Jahrtausenden bewährtes Pflegeverfahren wird auch der Brand geschädigter Heideflächen vom VNP eingesetzt. Untersuchungen belegen, dass das Feuer gegenüber der Tierwelt besonders schonend wirkt, denn bereits in einem Zentimeter Bodentiefe ist keine Temperaturerhöhung während des Brandereignisses feststellbar. Heideorganismen konnten sich...
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WITO Massivhaus- und Baugesellschaft: Die Experten für bestes Wohnen

21. September 2018 - 18:00
Die Firma WITO realisiert zeitgemäße Immobilienwünsche ah. Buchholz-Dibbersen. Wer beabsichtigt, sich ein zeitgemäßes Haus zu bauen, sollte sich an eine Firma mit Erfahrung wenden. So ist gewährleistet, dass alle wichtigen Aspekte berücksichtigt werden. Die Firma WITO Massivhaus- und Baugesellschaft mbH ist in den Landkreisen Harburg, Rotenburg/Wümme, Lüneburg und Stade sowie in der Metropolregion Hamburg und im südlichen Schleswig-Holstein ein zuverlässiger Partner für anspruchsvolles Bauen zum hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis. Das Unternehmen WITO übergibt jährlich rund 80 Einfamilien- und Doppelhäuser an Bauherren sowie 20 bis 30 Eigentumswohnungen an ihre neuen Eigentümer. "Wichtig ist uns die beste Qualität. Daher werden die Bauvorhaben ausschließlich mit renommierten Handwerksfirmen aus der Region realisiert. Dabei kommen nur hochwertige Materialien zum Einsatz", sagt Firmeninhaber Wilfried Wildemann. Der Kunde kann zudem entscheiden, welchen KfW-Standard (55, 40 und 40plus) sein Haus haben soll. Bauinteressenten können aus dem umfangreichen Hausprogramm wählen oder individuell nach ihren eigenen Wünschen ihr Traumhaus von WITO realisieren lassen. Im Mai kommenden Jahres feiert die Firma WITO ihr 30-jähriges Betriebsjubiläum. Eine Erfahrung, von der jeder Kunde profitiert. • WITO Massivhaus- und Baugesellschaft mbH, Bürgermeister-Becker-Straße 9 in 21244 Buchholz/Dibbersen, Tel. 04181-219210, info@wito-haus.de.
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Experten sorgen für bestes Wohnen

21. September 2018 - 18:00
Die Firma WITO realisiert zeitgemäße Immobilienwünsche ah. Buchholz-Dibbersen. Wer beabsichtigt, sich ein zeitgemäßes Haus zu bauen, sollte sich an eine Firma mit Erfahrung wenden. So ist gewährleistet, dass alle wichtigen Aspekte berücksichtigt werden. Die Firma WITO Massivhaus- und Baugesellschaft mbH ist in den Landkreisen Harburg, Rotenburg/Wümme, Lüneburg und Stade sowie in der Metropolregion Hamburg und im südlichen Schleswig-Holstein ein zuverlässiger Partner für anspruchsvolles Bauen zum hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis. Das Unternehmen WITO übergibt jährlich rund 80 Einfamilien- und Doppelhäuser an Bauherren sowie 20 bis 30 Eigentumswohnungen an ihre neuen Eigentümer. "Wichtig ist uns die beste Qualität. Daher werden die Bauvorhaben ausschließlich mit renommierten Handwerksfirmen aus der Region realisiert. Dabei kommen nur hochwertige Materialien zum Einsatz", sagt Firmeninhaber Wilfried Wildemann. Der Kunde kann zudem entscheiden, welchen KfW-Standard (55, 40 und 40plus) sein Haus haben soll. Bauinteressenten können aus dem umfangreichen Hausprogramm wählen oder individuell nach ihren eigenen Wünschen ihr Traumhaus von WITO realisieren lassen. Im Mai kommenden Jahres feiert die Firma WITO ihr 30-jähriges Betriebsjubiläum. Eine Erfahrung, von der jeder Kunde profitiert. • WITO Massivhaus- und Baugesellschaft mbH, Bürgermeister-Becker-Straße 9 in 21244 Buchholz/Dibbersen, Tel. 04181-219210, info@wito-haus.de.
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"Ersthelfer für die Seele"

21. September 2018 - 17:59
Katharina Stiege absolvierte ihren 100. Einsatz in der Krisenintervention (nw/tw). Immer wenn Katharina Stieges Notfallhandy klingelt, weiß sie, dass etwas Schreckliches passiert ist. Dann ist ein Mensch völlig unerwartet gestorben - bei einem Unfall, durch Suizid oder durch plötzlichen Kindstod. Seine Angehörigen brauchen Hilfe. Katharina Stiege gehört dem Kriseninterventionsteam der Johanniter an, das 2011 im Landkreis Harburg gegründet wurde. Alle 21 Teammitglieder arbeiten ehrenamtlich, haben einen Beruf, dem sie nachgehen und können trotzdem eine 24-Stunden-Bereitschaft an 365 Tagen im Jahr sicherstellen. Seit Gründung des Teams ist Katharina Stiege dabei und hat gerade ihren 100. Einsatz absolviert. Doch Routine gibt es nie. Damit sie helfen kann, hat die Kakenstorferin eine umfassende Ausbildung bei den Johannitern absolviert und ist auf verschiedenste Situationen vorbereitet. "Ich habe gelernt - egal, was ich bei einem Einsatz vorfinde - es ist nicht mein Angehöriger, der gestorben ist und ich kann nicht helfen, wenn ich mich emotional zu sehr in die Situation reinhänge." Was passiert ist, erfährt die 56-Jährige über die Einsatzmeldung, die aber keine Details enthält. Vor Ort bekommen sie und ihr Teampartner meist eine Einweisung von Polizei oder Rettungskräften, manchmal müssen sie ohne weitere Informationen direkt mit den Angehörigen Kontakt aufnehmen. Es sei gut, dass sie zu zweit da sind. Während einer den Bestatter anrufe oder noch etwas mit der Polizei regele, könne der andere sich komplett um den zu Betreuenden kümmern. "Ich richte mich dann nach den Menschen, die meine Hilfe brauchen. Manche möchten reden, stellen viele Fragen, andere möchten nichts sagen und schweigen. Die Bereitschaft zuzuhören oder zu schweigen ist sehr wichtig", sagt die Einrichtungsleiterin einer Pflegeeinrichtung. Stiege helfe den Angehörigen in dieser Ausnahmesituation, sich zu "sortieren", sie sei eine Art "Ersthelfer für die Seele". Ein solcher Einsatz...
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Wohin mit dem Abwasser?

21. September 2018 - 17:30
Rat der Gemeinde Rosengarten tagt Dienstag / Abwasserentsorgung und Museumsweg auf der Agenda as. Nenndorf. Diese Gemeinderatssitzung hat es in sich: Unter anderem stehen die im Vorwege kontrovers diskutierte 4. Änderung des B-Plans "Vahrendorf-Nord" und die Abwasserentsorgung in Langenrehm auf der Agenda. Wie berichtet, sorgte der B-Plan "Vahrendorf-Nord" bereits bei der Aufstellung im vergangenen Jahr für hitzige Diskussionen. Das 0,72 Hektar große Gebiet befindet sich westlich der Straße „Museumsweg“ und südlich der Straße „An der Mühle“. Auf dieser Fläche soll die westliche Baugrenze um zwölf Meter weiter nach Westen verschoben und so das Baufenster vergrößert werden, um „Innenentwicklungspotenziale durch behutsame Nachverdichtung“ zu schaffen. Von Beginn an lehnten einige Anwohner des Museumswegs die Änderung ab. Ihre Kritik: Die Änderung sei überflüssig, Bauwerke in zweiter Reihe seien von der Mehrheit nicht gewünscht. Zudem stelle die Verkleinerung des Pfanzstreifens für ein einzelnes Grundstück eine Ungleichbehandlung dar. Auch die Anwohner des Privatwegs "An der Mühle" sind von der Änderung betroffen. Ein Teil ihres Privatwegs soll in allgemeines Wohngebiet umgewidmet werden. "Es besteht keine Notwendigkeit, unsere Straße in die Änderung mit einzubeziehen", sagt Anwohnerin Chrissie Kokakis. Sie fürchtet, dass die Umwidmung hohe Kosten für die Anwohner nach ziehen könnte, z.B. wenn die Straße erschlossen wird. Laut Erstem Gemeinderat Carsten Peters will die Gemeinde mit der Umwidmung genau das verhindern. "Auch in der bestehenden Planung ist dieser Teil des Wegs enthalten, allerdings als öffentliche Straßenverkehrsfläche. Um sicherzustellen, dass der Weg ein Privatweg bleibt, wollen wir die Straße in das allgemeine Wohngebiet aufnehmen", sagt Peters. Ein weiteres Thema, das ebenfalls kontrovers diskutiert wurde, ist die Abwasserentsorgung der Siedlung Am Hamboken/Am Gannaberg in Langenrehm (das WOCHENBLATT berichtete). Dabei geht es um die...
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Heidenau: Lieber ein riesiges Logistik-Gebiet statt einer Gleichstromtrasse

21. September 2018 - 17:30
bim. Heidenau. Für die Gemeinde Heidenau (Samtgemeinde Tostedt) mag es wie die Wahl zwischen Pest und Cholera sein: Der Rat befürwortete jetzt mehrheitlich, das Gewerbegebiet Heidenau hinter der Kühlhalle des Molkerei-Riesen "Arla" um 15 Hektar zu erweitern und bei der Samtgemeindeverwaltung Tostedt die entsprechende Flächennutzungsplan-Änderung zu beantragen. Die Befürchtung: Wird die Erweiterung nicht bald im F-Plan festgeschrieben, könnte ein Stück der geplanten Gleichstromtrasse Suedlink, mit dem Windstrom in den Süden Deutschlands transportiert werden soll, die Gewerbegebiets-Erweiterungsfläche zerschneiden. Das Gewerbegebiet Heidenau liegt an der Kreisstraße 15 in unmittelbarer Nähe zur A1. Über eine Erweiterung der Gewerbefläche habe sich der Rat bereits seit 2015 unterhalten, berichtete Bürgermeister Reinhard Riepshoff (Grüne). Damals war das Gebiet für das ca. 3,2 Hektar große "Arla"-Kühllager um rund 1,8 Hektar in Richtung Osten erweitert worden. Aktueller Anlass für die Beratung: Ende 2017 stellte ein Logistik-Unternehmen eine Flächen-Anfrage an Heidenau. Bei dem ansiedlungswilligen Unternehmen handelt es sich laut öffentlicher Verwaltungsvorlage um die Firma Panattoni, die auf 15 Hektar gerne zwei Hallen mit insgesamt rund 75.000 Quadratmetern und ein Bürogebäude mit 4.000 Quadratmetern errichten würde. Sollte Panattoni den Zuschlag erhalten, würde in Heidenau nach Aussage des UWG-Ratsmitgliedes Klaus Lachmann (UWG) die viertgrößte Logistikfläche Europas entstehen. In einer nicht öffentlichen Ratssitzung im Januar hatte die Firma Panattoni ihr Bauvorhaben vorgestellt. Das sei eine übliche Vorgehensweise, so Bürgermeister Riepshoff. Was den Ratsmitgliedern Bauchschmerzen bereitet, ist die genannte Einschätzung des Verkehrsaufkommens: 640 Lkw-Bewegungen zwischen 6 und 22 Uhr, entspricht 40 Lkw-Bewegungen pro Stunde. "Das ist ein Lkw alle eineinhalb Minuten", so Ratsherr Hans-Jürgen Wichern (UWG). Nachts zwischen 22 und 6 Uhr sollen es laut...
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Sommer 2018: Super Saison für die Bäder im Landkreis Harburg

21. September 2018 - 17:30
Der heiße Sommer bescherte den Freibädern im Landkreis Harburg Rekord-Ergebnisse (as). Durchgehend warme Temperaturen seit April, kaum Niederschlag - während sich die Feuerwehren und Landwirte in der anhaltenden Trockenheit nach Regen sehnten, freuten sich zahlreiche Landkreisbewohner über das gute Wetter und suchten Abkühlung im Freibad. Die Freibäder im Landkreis Harburg verzeichnen außergewöhnlich gute Besucherzahlen. Während einige Badeanstalten Rekordumsätze erzielten, mussten drei Freibäder wegen Umbauarbeiten geschlossen bleiben: In Hanstedt, Jesteburg und Tostedt werden die Bäder erneuert. Die Bendestorfer haben Grund, sich zu freuen: Vom 13. Mai bis zum 16. September hatte das Bad mehr als 13.000 Badegäste, mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr (6.000 Besucher). Zusätzlich wurden 365 Jahreskarten verkauft, die es als Einzel-, aber auch Paar- oder Familienkarten gibt (2017: 288). Das gute Ergebnis ist zum einen dem guten Wetter zu verdanken, zum anderen werden sicherlich auch viele Jesteburger das Bendestorfer Bad besucht haben. "Die Freibadsaison 2018 verlief im Bad Buchholz sehr erfreulich", berichtet Björn Mustermann, Leiter kaufm. Dienste und Netzwirtschaft der Stadtwerke Buchholz. Wurden am Freibadeingang 2017 noch rund 22.500 Besucher gezählt, so waren es in diesem Jahr rund 53.000 Badegäste. Ein Besucher-Plus von rund 136 Prozent. Insgesamt verzeichnete das Bad Buchholz Ende August ein Besucher-Plus von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr. "Sofern sich ein Rekordsommer auch im nächsten Jahr abzeichnet, werden wir rechtzeitig Überlegungen zur Anpassung der Freibadsaison anstellen", kündigt Mustermann an. "Das war eine krasse Saison für das Aquadies, absoluter Rekord in allen Bereichen", sagt Egestorfs Bürgermeister Heiko Schreiber. "Wir können uns nicht daran erinnern, dass wir in der Vergangenheit schon einmal eine ganze Saison über so durchgehend gutes Wetter gehabt haben." Der Rekord-Sommer habe allerdings auch den...
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Zwischenstopp in Bötersheim

21. September 2018 - 17:30
Architektur-Studentinnen aus Uruguay machen Station im Landkreis Harburg. (mum). Jedes Jahr wird in Uruguay eine landesweite Lotterie durchgeführt. Wertvolle Sachpreise gibt es zu gewinnen. Der Erlös dient der Finanzierung einer Weltreise für angehende Architekten. In diesem Jahr sind 282 junge Studenten in 31 Ländern an 240 Tagen unterwegs, um die architektonischen Highlights in den jeweiligen Ländern zu besichtigen. Übernachtet wird in Hostels oder in Zelten. Eine Gruppe von sechs Studentinnen machte jetzt einen Stopp in Bötersheim - gern auch als das Blankenese von Kakenstorf bezeichnet. Nachdem die Studenten Architektur in den USA, Kanada, Asien, Arabien, England und Holland besichtigt haben, verbrachten die sechs Studentinnen ein Wochenende in Bötersheim. Angereist waren sie aus Berlin. Die Gäste zeigten sich begeistert von dem idyllischen Heideort an der Este. "Viel Natur gibt es in Uruguay auch", so Hans-Heinrich Herrmann, der die Studenten in Bötersheim begrüßte. Halb so groß wie Deutschland, leben dort jedoch nur drei Millionen Einwohner. Davon allein 50 Prozent in der Hauptstadt Montevideo. Am Montag ging es dann wieder weiter. Die nächsten Stationen sind Hamburg, Kopenhagen, Oslo, Stockholm, St. Petersburg und Moskau. Danach geht es weiter nach Frankreich, Spanien, Portugal und Italien. Weihnachten wollen die Studenten zurück in Uruguay sein.
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Das Sängerdorf bittet zum Konzert

21. September 2018 - 17:30
Marxener Chöre veranstalten am 29. September ein großes Herbstkonzert / Neues Programm. mum. Marxen. Im vergangenen Jahr gab es bei den Marxener Chören viel Neues, doch eines bleibt gleich: Am letzten September-Wochenende laden Sänger und Sängerinnen zum großen Chorkonzert ein - dieses Mal am Samstag, 29. September. Dabei geht es zwar hauptsächlich, aber nicht nur um Musik: Mal gemeinsam Lachen, mit den interessierten Nachbarn im Dorf schnacken, die Freunde und Familien der anderen kennen lernen, gehört bei dieser besonderen Veranstaltung immer dazu. Tatsächlich haben sich drei von vier Marxener Chören im vergangenen Jahr komplett runderneuert: Der Frauenchor wird seit dem Frühjahr von Stefan Roßberg geleitet. Wer mit Chorgesang im Landkreis zu tun hat, kennt ihn als Kreischorleiter, der auch immer wieder Projektchöre - in diesem Jahr zum modernen Volkslied - anbietet. Er übernahm im Frühjahr die Chorleitung von Claudia Kusch und hat seitdem ein ganzes Programm neu auf die Beine gestellt. "Dieser Chor ist manchmal schon speziell", so Roßberg mit einem Augenzwinkern. "Beim Repertoire gehen die Meinungen manchmal auseinander, aber wir haben uns ganz gut verständigt." Die Damen zwischen 40 und 86 bringen für diesen bisher eher auf harmonische Popsongs und Schlager abonnierten Chor Ungewöhnliches zu Gehör: Nina Hagen schwimmt im tiefen grünen See, Lale Andersen wartet auf den Liebsten - aber auch Volkslieder in spezieller Aufmachung und Gospel sind zu hören. Der Männerchor - "Nordheide-Chor" genannt - seit über 100 Jahren fester Bestandteil des Marxener Kulturlebens, musste sich schon im Herbst 2017 von seinem Chorleiter Dávid Csizmár trennen. Es übernahm Michael Krause. Schlager, Shantys und Traditionelles aus Europa gibt es immer noch. Doch Krause brachte auch neue Lieder mit. Die Männer singen diesmal vom Regenvogel, von Afrika, von "Lady Sunshine and Mister Moon". Der junge gemischte Chor "Pur Calluna", im Sängerdorf Marxen seit 2011 überwiegend...
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Jean Jacques Kravetz: "In Jesteburg fühle ich mich wohl!" - Zwei Karten für die Jubiläumsveranstaltung zu gewinnen!

21. September 2018 - 17:30
Ein Franzose in Norddeutschland: Keyboarder Jean Jacques Kravetz feiert in diesem Jahr drei Jubiläen / Feier zugunsten seiner Stiftung "Entrée" ah. Jesteburg. 2018 ist sein Jubiläumsjahr: Vor genau 50 Jahren kam Jean Jacques Kravetz, international bekannter Keyboarder aus Frankreich, nach Deutschland. Zunächst zog es den Musiker nach Hamburg, seit 1981 lebt er in Jesteburg. Das zweite Jubiläum ist die Zusammenarbeit mit Udo Lindenberg. Ebenfalls seit 50 Jahren spielt Kravetz mit ihm zusammen. Was mit den City Preachers 1968 begann, zieht sich wie ein roter Faden bis in die Gegenwart: Jean Jacques Kravetz gehört inzwischen fest zu Udo Lindenbergs Live-Band. Kravetz schrieb Songs für Udo und war 1977 auf der "Sister King Kong Tour" das erste Mal live dabei. "Dieses ist eine faszinierende Freundschaft, die wir über 50 Jahre pflegen", sagt der Franzose. Wer die Bands von Jean Jacques Kravetz aufzählt, nennt auch ein halbes Jahrhundert deutsche Musikgeschichte: City Preachers (mit Inga Rumpf und Udo Lindenberg), Frumpy, Atlantis (u.a. mit Curt Cress, Frank Diez, Inga Rumpf), Marius Müller-Westernhagen (dem Kravetz seinen ersten Plattenvertrag vermittelte), Randy Pie, Eric Burdon (mit dem er die Band Firedepartment gründete), Udo Lindenberg und Peter Maffay (zu dessen Band Kravetz 36 Jahre lang gehörte). Das dritte Jubiläum ist das zehnjährige Bestehen seiner Musikstiftung "Entree". Diese wurde nach einem Konzert zum 40-jährigen Bühnenjubiläum im Hamburger Stadtpark gegründet. Der Erlös des ausverkauften Open Airs wurde das Gründungskapital der Musikstiftung, die jungen Menschen eine musikalische Ausbildung ermöglichen soll. Seit 1981 lebt Jean Jacques Kravetz in Jesteburg (Landkreis Harburg). "Mir gefällt es hier ausgezeichnet. Ein Ort, in dem ich hervorragend wohnen kann. Und nach Hamburg ist es nicht weit", so Kravetz. Wenn Jean Jacques Kravetz nicht gerade auf Tournee ist, sieht man ihn oft durch Jesteburg gehen. Frische Lebensmittel auf...
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Mit Udo Lindenberg und Eric Burdon auf Tournee

21. September 2018 - 17:30
Ein Franzose in Norddeutschland: Keyboarder Jean Jacques Kravetz feiert in diesem Jahr drei Jubiläen / Feier zugunsten seiner Stiftung "Entrée" ah. Jesteburg. 2018 ist sein Jubiläumsjahr: Vor genau 50 Jahren kam Jean Jacques Kravetz, international bekannter Keyboarder aus Frankreich, nach Deutschland. Zunächst zog es den Musiker nach Hamburg, seit 1981 lebt er in Jesteburg. Das zweite Jubiläum ist die Zusammenarbeit mit Udo Lindenberg. Ebenfalls seit 50 Jahren spielt Kravetz mit ihm zusammen. Was mit den City Preachers 1968 begann, zieht sich wie ein roter Faden bis in die Gegenwart: Jean Jacques Kravetz gehört inzwischen fest zu Udo Lindenbergs Live-Band. Kravetz schrieb Songs für Udo und war 1977 auf der "Sister King Kong Tour" das erste Mal live dabei. "Dieses ist eine faszinierende Freundschaft, die wir über 50 Jahre pflegen", sagt der Franzose. Wer die Bands von Jean Jacques Kravetz aufzählt, nennt auch ein halbes Jahrhundert deutsche Musikgeschichte: City Preachers (mit Inga Rumpf und Udo Lindenberg), Frumpy, Atlantis (u.a. mit Curt Cress, Frank Diez, Inga Rumpf), Marius Müller-Westernhagen (dem Kravetz seinen ersten Plattenvertrag vermittelte), Randy Pie, Eric Burdon (mit dem er die Band Firedepartment gründete), Udo Lindenberg und Peter Maffay (zu dessen Band Kravetz 36 Jahre lang gehörte). Das dritte Jubiläum ist das zehnjährige Bestehen seiner Musikstiftung "Entree". Diese wurde nach einem Konzert zum 40-jährigen Bühnenjubiläum im Hamburger Stadtpark gegründet. Der Erlös des ausverkauften Open Airs wurde das Gründungskapital der Musikstiftung, die jungen Menschen eine musikalische Ausbildung ermöglichen soll. Seit 1981 lebt Jean Jacques Kravetz in Jesteburg. "Mir gefällt es hier ausgezeichnet. Ein Ort, in dem ich hervorragend wohnen kann. Und nach Hamburg ist es nicht weit", so Kravetz. Wenn Jean Jacques Kravetz nicht gerade auf Tournee ist, sieht man ihn oft durch Jesteburg gehen. Frische Lebensmittel auf dem Wochenmarkt zu kaufen,...
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Telefon-Nepp: "Morgen kommt der Gerichtsvollzieher"

21. September 2018 - 17:30
Schulden bei "Eurowin": Leser warnt vor Abzocke tp. Horneburg. Vor einer dreisten Abzock-Masche warnt Rentner Niels Matthiessen (80) aus Horneburg. Er erhielt am Mittwoch einen Anruf eines dubiosen "Herrn Wagner". Der angebliche Mitarbeiter des Mahngerichts Stuttgart forderte den Senior auf, angebliche alte Spielschulden von 9.250 Euro bei der Firma "Eurowin" zu begleichen. Andernfalls schicke er "morgen den Gerichtsvollzieher". Niels Matthiessen ließ sich nicht übertölpeln und informierte stattdessen Polizei und Verbraucherzentrale. Richtig gemacht: Den Behörden ist der Trick seit Langem bekannt.  Auch in Internet-Foren wird vor dem Nepp gewarnt. Am Besten: einfach den Hörer auflegen und die Polizei verständigen. Auf keinen Fall sensible Daten herausgeben oder gar Geld überweisen.
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